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LESEN SIE BITTE DIE TABELLE

Quelle: http://www.iten-online.ch/klima/afrika/ghana/kumasi.htm (adaptação)
Deutsche Bauer sagen: „Ist der April zu trocken, so gedeiht (*) das Futter nicht.“ Sie können es auch mit anderen Worten sagen:
„
im April, so gedeiht das Futter nicht.“
(*) gedeihen – crescer/desenvolver/vingar
Provas
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Quelle: http://www.iten-online.ch/klima/afrika/ghana/kumasi.htm (adaptação)
Welche Information passt nicht?
Der Tabelle nach: In Ghana [Kumasi]...
Provas
Text I
LESEN SIE BITTE
Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Ergänzen Sie bitte den Satz dem Text nach. Welche Alternative ist falsch?
Die Kakaobohnen müssen in der Ashanti-Region zwischen September und Februar werden.
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Dem Text nach ist welche Alternative falsch?
Die Kapua-Kokoo-Vereinigung ist eine Kooperative, die...
Provas
Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Comfort sagt: „Heute geht’s uns schon viel besser.“
Auf welche Personen bezieht sich die Farmerin? Sie bezieht sich auf die....
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Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
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Dem Text nach ist die Kakaofarmerin in den frühen 50er Jahren. Sie ist...
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Text I
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Kooperative bietet bessere Chancen
Comfort Kumeah lebt in der Kleinstadt Mim in der Ashanti-Region von Ghana. Sie ist in den frühen 50er Jahren und hat fünf Kinder. Berufe hat sie gleich zwei: Comfort baut Kakao an und arbeitet als Lehrerin in der örtlichen Grundschule. Wenn immer sie nicht in der Schule unterrichtet, arbeitet sie auf den Kakaofeldern. Die Witwe ist Mitglied in der Kuapa- Kokoo-Vereinigung, einer Kooperative, die 1993 gegründet wurde. Mittlerweile haben sich schon 35 000 Bauern angeschlossen. Kuapa Kakoo gehört ein Drittel der Day Chocolate Company’, die Schokolade für den britischen Markt herstellt.

„Ich stehe um 6.00 Uhr morgens auf, schlieβlich muss ich erst den Haushalt sauber halten. Bin ich erst einmal auf der Farm, dann muss ich Unkraut jäten (*) und pfl anzen. Wir haben neben Kakao auch Süβkartoff eln, Pfeff er und Gemüse wie zum Beispiel Tomaten.“ Comforts Farm ist fast 50 000 Quadratmeter groβ – da gibt es immer viel zu tun.
„Ich gehe nach Hause, wenn es auf dem Feld zu heiβ wird“, sagt sie. Zwischen September und Februar werden die Kakaobohnen geerntet. „ Das ist die harte Zeit des Jahres. Die Bohnen müssen zum Trocknen ausgelegt werden. Sechs Tage lang müssen sie fermentieren, das ist eine Menge Arbeit.“
Neben der Feld- und Lehrarbeit ist Comfort noch Vorsitzende der lokalen Kirchengruppe und Gründerin einer Witwenvereinigung. So hat sie fast keine Freizeit. „Aber wenn ich mal zur Ruhe komme, dann spiele ich gerne Monopoly. Und wissen sie was? Ich gewinne immer, weil ich immer Häuser und Hotels ohne Ende kaufe,“ sagt Comfort und lacht.
„Früher wurden wir ausgebeutet(**). Wir erhielten kaum Geld und schon gar keine Prämien für unsere Arbeit. Heute setzt sich die Kooperative für unsere Interessen ein.“
„Wir haben hier groβe Probleme mit Armut, und während der Dürreperiode bekommen wir kein Geld. Jetzt können wir wenigstens über die Kuapa- Kokoo Kleinkredite aufnehmen. Und wir können auch unsere eigenen Entscheidungen treff en. Heute geht’s uns schon viel besser.“
(*) jäten – capinar (**) ausbeuten - explorar
Quelle: http://www.transfair.org (adaptação)
Dem Text nach ist welche Aussage falsch?
Comfort Kumeah...
Provas
Lesen Sie den folgenden Text und markieren Sie die jeweils richtige Lösung.
Doch schneller als die Franzosen haben die
Deutschen begriffen, dass die Überalterung die Nachfrage
nach Gesundheit und Absicherung erhöht und zusammen mit
dem Bevölkerungsschwund das Angebot von Beitragszahlern
verringert. So einfach ist das, und diese Einsicht ist weder
»rechts« noch »links«, obwohl die Populisten in beiden
Lagern vorgaukeln, der nationale Wohlfahrtsstaat könne
auch florieren, wenn zwischen Görlitz und Shanghai
Abermillionen für ein Zehntel deutscher Löhne arbeiten.
Zumindest scheinen die jüngsten Daten zu konterkarieren,
was PDS und Freunde suggerieren: dass die Deutschen der
Reformen überdrüssig seien. Bei der Frage »mehr
Absicherung« oder »mehr Markt« ging es 2000 vier zu drei
gegen den Markt aus. Heute halten sich beide Seiten schon
die Waage.
Quelle: DIE ZEIT 19/8/2004 Nr.35, S.
Der erste Satz des Textes bezieht sich auf
die Tatsache, dass Deutsche und Franzosen sehr ähnliche Probleme haben, dass aber Deutschland bei der Lösung dieser Probleme einen Schritt weiter ist als Frankreich.
Provas
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Doch schneller als die Franzosen haben die
Deutschen begriffen, dass die Überalterung die Nachfrage
nach Gesundheit und Absicherung erhöht und zusammen mit
dem Bevölkerungsschwund das Angebot von Beitragszahlern
verringert. So einfach ist das, und diese Einsicht ist weder
»rechts« noch »links«, obwohl die Populisten in beiden
Lagern vorgaukeln, der nationale Wohlfahrtsstaat könne
auch florieren, wenn zwischen Görlitz und Shanghai
Abermillionen für ein Zehntel deutscher Löhne arbeiten.
Zumindest scheinen die jüngsten Daten zu konterkarieren,
was PDS und Freunde suggerieren: dass die Deutschen der
Reformen überdrüssig seien. Bei der Frage »mehr
Absicherung« oder »mehr Markt« ging es 2000 vier zu drei
gegen den Markt aus. Heute halten sich beide Seiten schon
die Waage.
Quelle: DIE ZEIT 19/8/2004 Nr.35, S.
Der erste Satz des Textes bezieht sich auf
die Meinung des Autors, der behauptet, dass die Deutschen einen bestimmten Sachverhalt schneller verstanden haben als die Franzosen.
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Doch schneller als die Franzosen haben die
Deutschen begriffen, dass die Überalterung die Nachfrage
nach Gesundheit und Absicherung erhöht und zusammen mit
dem Bevölkerungsschwund das Angebot von Beitragszahlern
verringert. So einfach ist das, und diese Einsicht ist weder
»rechts« noch »links«, obwohl die Populisten in beiden
Lagern vorgaukeln, der nationale Wohlfahrtsstaat könne
auch florieren, wenn zwischen Görlitz und Shanghai
Abermillionen für ein Zehntel deutscher Löhne arbeiten.
Zumindest scheinen die jüngsten Daten zu konterkarieren,
was PDS und Freunde suggerieren: dass die Deutschen der
Reformen überdrüssig seien. Bei der Frage »mehr
Absicherung« oder »mehr Markt« ging es 2000 vier zu drei
gegen den Markt aus. Heute halten sich beide Seiten schon
die Waage.
Quelle: DIE ZEIT 19/8/2004 Nr.35, S.
Der erste Satz des Textes bezieht sich auf
die Tatsache, dass die Deutschen die Überalterung der Bevölkerung ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen werden, die den Auswirkungen dieses Problems Rechnung tragen.
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