Foram encontradas 252 questões.
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FUNDATEC
Orgão: Pref. Morro Reuter-RS
Um die Fragen 26 bis 35 zu beant worten, lesen Sie den folgenden Text.
Fußball-Deutsch
MITTEL
Deutsch perfekt 14/2022
In Katar treffen sich Fußballmannschaften aus der ganzen Welt zum Fußballereignis des Jahres.
Warum ist der Lieblingssport der Deutschen auch in der Alltagssprache so wichtig?
Von Eva Pfeiffer
- Über die aktuelle Fußballweltmeisterschaft gibt es viel zu sagen und zu schreiben – von der
- Kritik daran, dass sie in Katar stattfindet, bis zur Euphorie oder Verzweiflung über die Spiele.
- Oft sprechen die Deutschen jedoch über Fußball, ohne es zu merken.
- Viele Ausdrücke aus dem Ballsport sind nämlich schon lange Teil der deutschen Alltagssprache.
- Als Metaphern benutzen die Menschen sie in komplett anderen Kontexten. Wenn zum Beispiel
- eine Jugendliche nachts zu spät nach Hause kommt, dann kriegt sie von ihren Eltern
- wahrscheinlich einen Anpfiff. An den Beginn eines Fußballspiels denkt dabei sicher niemand.
- Auch der Ratschlag Halt besser den Ball flach! kommt aus dem Sport. Den Ball flach zu halten,
- beschreibt dort eine kontrollierte Art des Spielens. In der Alltagssprache ist die Bedeutung
- ähnlich – nämlich nichts zu riskieren.
- Ausdrücke aus dem Fußball-Deutsch sind Teil der Alltagssprache geworden.
- Warum ist Fußball-Deutsch so präsent? Mit dieser Frage beschäftigt sich Simon Meier-Vieracker.
- Der 42-Jährige ist Professor für Angewandte Linguistik an der Technischen Universität Dresden.
- Eigentlich ist er mehr Radsport- als Fußballfan. Aber für den Linguisten ist der Fußball wie
- eine Schatztruhe. Über seine Funde berichtet Meier-Vieracker auf seinem Blog fussball-
- linguistik.de. Er erklärt: „Fußball ist in Deutschland der populärste Sport überhaupt. Die Spiele
- sind nicht nur in den Medien ein großes Thema. Die Leute sprechen auch bei der Arbeit in der
- Kaffeepause darüber oder unterwegs im Zug. So sind viele Redewendungen und Ausdrücke aus
- dem Fußball-Deutsch Teil der Alltagssprache geworden“.
- Dabei gibt es eine gute Nachricht für alle, die kein Interesse an dem Ballsport haben: Die
- fachlichen Details der Originalausdrücke sind in der Alltagssprache kaum relevant, wie Meier-
- Vieracker erklärt. Man muss also keine Fußballexpertin sein, um sie richtig zu verwenden. Ein
- Beispiel ist die Abseits-Metapher. Die kann man prima benutzen, ohne die genauen Abseits-
- Regeln aus dem Fußball zu kennen. Die Metapher bedeutet, dass eine Person ignoriert wird: Der
- kleine Jan steht im Kindergarten im Abseits. Kein anderes Kind will mit ihm spielen.
- Im Parlament sind seit den 80er-Jahren bei Debatten öfter Fußball-Metaphern zu
- hören.
- Ein anderes Beispiel ist das Grätschen. Bei der Aktion nimmt ein Fußballspieler dem Gegner den
- Ball ab. In der Alltagssprache bedeutet der Ausdruck, dass man eine Person beim
- Reden unterbricht und sich ungebeten in etwas einmischt: Es ärgert mich, dass Stephanie
- immer wieder in unsere Gespräche reingrätscht.
- In manchen Bereichen und Situationen sind Ausdrücke aus dem Fußball besonders populär.
- Meier-Vieracker untersucht mit computerlinguistischen Methoden große Textsammlungen. Er
- hat festgestellt, dass im Parlament seit den 80er-Jahren bei Debatten öfter Fußball-Metaphern
- zu hören sind.
- „Mithilfe der Metaphern sollen Menschen abstrakte Inhalte besser verstehen. Die Ausdrücke
- haben außerdem einen emotionalen Effekt“, erklärt Meier-Vieracker. So zeigt der Westen mit
- seinen Sanktionen Putin die rote Karte. Und Politikerinnen der Oppositionsparteien sagen gern,
- dass der Ball bei der Regierungskoalition liegt. Damit meinen sie: Jetzt muss die Regierung
- endlich etwas tun.
- Auch der Wirtschaft gibt Fußball sprachliche Inspiration. Da wollen zum Beispiel ambitionierte
- Firmen in der Champions League spielen und sind deshalb personell gut aufgestellt. Und
- Jobsuchende müssen am Ball bleiben.
- Es können auch ganze Sätze aus dem Sport in neuen Kontexten verwendet werden. Ein
- populäres Beispiel ist ein Zitat von Sepp Herberger, einem legendären Trainer: „Nach dem Spiel
- ist vor dem Spiel.“ Das Mantra, sich nach einem Erfolg gleich auf die nächste Aufgabe
- vorzubereiten, passt in vielen Situationen. Zum Beispiel in der Politik, denn: Nach der Wahl ist
- vor der Wahl.
- Es gibt im Fußball viele Wörter aus dem Militärbereich.
- Aber Fußball-Deutsch hat auch nicht nur einen Effekt auf die Alltagssprache. Die Inspiration
- funktioniert in beide Richtungen: Auch die Fußballsprache verwendet nämlich Ausdrücke aus
- Kontexten, die eigentlich nichts mit dem Sport zu tun haben.
- „Es gibt im Fußball viele Wörter aus dem Militärbereich“, sagt Meier-Vieracker.
- „Sturm, Abwehr, Offensive – besonders früher war die Sprache ziemlich martialisch. Zum
- Beispiel 1954 beim Halbfinale der Weltmeisterschaft in der Schweiz, bei dem Deutschland 6:1
- gegen Österreich gewonnen hat. Da sprachen deutsche Kommentatoren davon, den Gegner
- mit schwerem Geschütz niederzuschießen. Heute verwenden die meisten Journalistinnen
- Ausdrücke wie diese nicht mehr“.
- So wie die Welt heute eine andere ist als 1954, ist es auch die Sprache. Meier-Vieracker
- beschäftigt sich intensiv mit Livetickern, Livekommentaren und Spielberichten. Dort ist die
- Sprache mehr kulinarisch als martialisch, zum Beispiel wenn ein Spieler mit einer
- Aktion ein Sahnehäubchen aufsetzt, den Ball ins Tor zuckert oder buttercremt.
- Manche Journalistinnen und Kommentatoren sind mit ihren Formulierungen kreativ und lustig,
- andere weniger. Und so funktionieren weder in der Alltagssprache noch in der Fußballsprache
- alle Metaphern und Ausdrücke perfekt. Sprachlernende können das als Motivation sehen,
- Fußball-Deutsch im Alltag einfach einmal auszuprobieren. Mit diesem Text sind sie dafür gut
- aufgestellt.
In der Untertitel “...aus der ganzen Welt zum Fußballereignis des Jahres...”, hat man diese Reihenfolge:
Provas
Disciplina: Inglês (Língua Inglesa)
Banca: FUNDATEC
Orgão: Pref. Morro Reuter-RS
Instruction: answer questions 26 to 32 based on the following text.
Engaging web design trends for 2023
- Design trends can look back at the past with nostalgia, creating connections to the styles
- and trends of the time and finding new ways to bring them into the future. For 2023, the standout
- theme is the shift toward more immersive experiences. Whether it’s coming from the
- advancement of web-building technology or increasingly immersive environments like the
- metaverse — we’re excited to see what’s in store for the upcoming year.
- The resurgence of the early 2000s style (the Y2K aesthetic) is in everything from fashion
- to music and, naturally, that trend is bleeding through to design and the web. We can see retro
- typeface use, pixelated fonts and images, or custom cursors, and we’re anticipating the rise of
- custom fonts and hand-created lettering. We also expect to see __ explosion in shareable
- frameworks, as creators are sharing resources and techniques as __ way to build community,
- grow their reputation, and make __ web __ overall better place. Like Alexa Heinrich, who chose
- to share the Accessible Social Guidebook rather than just telling people to build accessibility.
- Furthermore, more sites will allow customizable viewing experiences: features like dark mode
- and sound can make a site more user-friendly for people with differing needs.
- With the rise of the metaverse, illustrations that mimic the virtual world are coming into
- fashion. The loading animations are also back, and this resurrection comes from the growing
- popularity of interaction. Web users hate waiting for pages to load and animations make waiting
- feel less like a chore. Another change regards mobile notifications, mainly used as a sales tool
- in the past. Audiences want their interactions with the apps to feel more genuine and useful, so
- the app Lyft, for example, has incorporated handy notifications like “ride taking longer than
- expected” and silent 911 assistance.
- The web is an interactive place, and it has been since its inception. Designers have always
- loved making immersive experiences and making visitors an active part of their website
- experience. What sets this year apart is how effortlessly integrated the idea of user engagement
- has become, once we now have the technology to empower this movement. Modern websites
- are increasingly living, breathing places where designers and users find new ways to interact
- and engage. We think that seems a delightful way to experience the web.
(Available at: https://webflow.com/blog/web-design-trends-2023 – text especially adapted for this test)
According to the author, why are the changes predicted to happen in 2023 expected to be different from the changes that happened in the previous years?
Provas
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FUNDATEC
Orgão: Pref. Morro Reuter-RS
Um die Fragen 26 bis 35 zu beant worten, lesen Sie den folgenden Text.
Fußball-Deutsch
MITTEL
Deutsch perfekt 14/2022
In Katar treffen sich Fußballmannschaften aus der ganzen Welt zum Fußballereignis des Jahres.
Warum ist der Lieblingssport der Deutschen auch in der Alltagssprache so wichtig?
Von Eva Pfeiffer
- Über die aktuelle Fußballweltmeisterschaft gibt es viel zu sagen und zu schreiben – von der
- Kritik daran, dass sie in Katar stattfindet, bis zur Euphorie oder Verzweiflung über die Spiele.
- Oft sprechen die Deutschen jedoch über Fußball, ohne es zu merken.
- Viele Ausdrücke aus dem Ballsport sind nämlich schon lange Teil der deutschen Alltagssprache.
- Als Metaphern benutzen die Menschen sie in komplett anderen Kontexten. Wenn zum Beispiel
- eine Jugendliche nachts zu spät nach Hause kommt, dann kriegt sie von ihren Eltern
- wahrscheinlich einen Anpfiff. An den Beginn eines Fußballspiels denkt dabei sicher niemand.
- Auch der Ratschlag Halt besser den Ball flach! kommt aus dem Sport. Den Ball flach zu halten,
- beschreibt dort eine kontrollierte Art des Spielens. In der Alltagssprache ist die Bedeutung
- ähnlich – nämlich nichts zu riskieren.
- Ausdrücke aus dem Fußball-Deutsch sind Teil der Alltagssprache geworden.
- Warum ist Fußball-Deutsch so präsent? Mit dieser Frage beschäftigt sich Simon Meier-Vieracker.
- Der 42-Jährige ist Professor für Angewandte Linguistik an der Technischen Universität Dresden.
- Eigentlich ist er mehr Radsport- als Fußballfan. Aber für den Linguisten ist der Fußball wie
- eine Schatztruhe. Über seine Funde berichtet Meier-Vieracker auf seinem Blog fussball-
- linguistik.de. Er erklärt: „Fußball ist in Deutschland der populärste Sport überhaupt. Die Spiele
- sind nicht nur in den Medien ein großes Thema. Die Leute sprechen auch bei der Arbeit in der
- Kaffeepause darüber oder unterwegs im Zug. So sind viele Redewendungen und Ausdrücke aus
- dem Fußball-Deutsch Teil der Alltagssprache geworden“.
- Dabei gibt es eine gute Nachricht für alle, die kein Interesse an dem Ballsport haben: Die
- fachlichen Details der Originalausdrücke sind in der Alltagssprache kaum relevant, wie Meier-
- Vieracker erklärt. Man muss also keine Fußballexpertin sein, um sie richtig zu verwenden. Ein
- Beispiel ist die Abseits-Metapher. Die kann man prima benutzen, ohne die genauen Abseits-
- Regeln aus dem Fußball zu kennen. Die Metapher bedeutet, dass eine Person ignoriert wird: Der
- kleine Jan steht im Kindergarten im Abseits. Kein anderes Kind will mit ihm spielen.
- Im Parlament sind seit den 80er-Jahren bei Debatten öfter Fußball-Metaphern zu
- hören.
- Ein anderes Beispiel ist das Grätschen. Bei der Aktion nimmt ein Fußballspieler dem Gegner den
- Ball ab. In der Alltagssprache bedeutet der Ausdruck, dass man eine Person beim
- Reden unterbricht und sich ungebeten in etwas einmischt: Es ärgert mich, dass Stephanie
- immer wieder in unsere Gespräche reingrätscht.
- In manchen Bereichen und Situationen sind Ausdrücke aus dem Fußball besonders populär.
- Meier-Vieracker untersucht mit computerlinguistischen Methoden große Textsammlungen. Er
- hat festgestellt, dass im Parlament seit den 80er-Jahren bei Debatten öfter Fußball-Metaphern
- zu hören sind.
- „Mithilfe der Metaphern sollen Menschen abstrakte Inhalte besser verstehen. Die Ausdrücke
- haben außerdem einen emotionalen Effekt“, erklärt Meier-Vieracker. So zeigt der Westen mit
- seinen Sanktionen Putin die rote Karte. Und Politikerinnen der Oppositionsparteien sagen gern,
- dass der Ball bei der Regierungskoalition liegt. Damit meinen sie: Jetzt muss die Regierung
- endlich etwas tun.
- Auch der Wirtschaft gibt Fußball sprachliche Inspiration. Da wollen zum Beispiel ambitionierte
- Firmen in der Champions League spielen und sind deshalb personell gut aufgestellt. Und
- Jobsuchende müssen am Ball bleiben.
- Es können auch ganze Sätze aus dem Sport in neuen Kontexten verwendet werden. Ein
- populäres Beispiel ist ein Zitat von Sepp Herberger, einem legendären Trainer: „Nach dem Spiel
- ist vor dem Spiel.“ Das Mantra, sich nach einem Erfolg gleich auf die nächste Aufgabe
- vorzubereiten, passt in vielen Situationen. Zum Beispiel in der Politik, denn: Nach der Wahl ist
- vor der Wahl.
- Es gibt im Fußball viele Wörter aus dem Militärbereich.
- Aber Fußball-Deutsch hat auch nicht nur einen Effekt auf die Alltagssprache. Die Inspiration
- funktioniert in beide Richtungen: Auch die Fußballsprache verwendet nämlich Ausdrücke aus
- Kontexten, die eigentlich nichts mit dem Sport zu tun haben.
- „Es gibt im Fußball viele Wörter aus dem Militärbereich“, sagt Meier-Vieracker.
- „Sturm, Abwehr, Offensive – besonders früher war die Sprache ziemlich martialisch. Zum
- Beispiel 1954 beim Halbfinale der Weltmeisterschaft in der Schweiz, bei dem Deutschland 6:1
- gegen Österreich gewonnen hat. Da sprachen deutsche Kommentatoren davon, den Gegner
- mit schwerem Geschütz niederzuschießen. Heute verwenden die meisten Journalistinnen
- Ausdrücke wie diese nicht mehr“.
- So wie die Welt heute eine andere ist als 1954, ist es auch die Sprache. Meier-Vieracker
- beschäftigt sich intensiv mit Livetickern, Livekommentaren und Spielberichten. Dort ist die
- Sprache mehr kulinarisch als martialisch, zum Beispiel wenn ein Spieler mit einer
- Aktion ein Sahnehäubchen aufsetzt, den Ball ins Tor zuckert oder buttercremt.
- Manche Journalistinnen und Kommentatoren sind mit ihren Formulierungen kreativ und lustig,
- andere weniger. Und so funktionieren weder in der Alltagssprache noch in der Fußballsprache
- alle Metaphern und Ausdrücke perfekt. Sprachlernende können das als Motivation sehen,
- Fußball-Deutsch im Alltag einfach einmal auszuprobieren. Mit diesem Text sind sie dafür gut
- aufgestellt.
Der Titel des Textes “Fußball Deutsch” ist geeignet, weil:
Provas
Para responder às questões 29 a 31, considere o fragmento de texto abaixo.
01------------Na obra “Preconceito Linguístico: o que é, como se faz” (1999), dividida em quatro
02---capítulos, o professor, linguista e filólogo Marcos Bagno aborda sobre os diversos aspectos da
03---língua bem como o preconceito linguístico e suas implicações sociais.
04------------Segundo ele não existe uma forma “certa” ou “errada” dos usos da língua e que o
05---preconceito linguístico, gerado pela ideia de que existe uma única língua correta (baseada na
06---gramática normativa), colabora com a prática da exclusão social. Ele está diretamente ligado a
07---outros preconceitos (regional, cultural, socioeconômico etc.) e, no Brasil, atinge principalmente
08---as regiões mais pobres da nação e dos grandes centros urbanos. Seu fim pressupõe o ensino da
09---adequação linguística nas escolas e o respeito por parte da mídia às diversas variantes da língua.
10-,--Devemos lembrar que a língua é mutável e vai se adaptando ao longo do tempo de acordo com
11----ações dos falantes.
(Disponível em: https://www.todamateria.com.br/preconceito-linguistico/– texto adaptado especialmente para esta prova).
No texto, temos a palavra ‘mídia’ (l. 09), que, de acordo com Bechara, classifica-se como vícios e anomalias de linguagem. E, de acordo com Michaelis, significa: meios de comunicação em geral, a imprensa falada, escrita e televisiva; seção ou departamento de uma agência de propaganda, que faz as recomendações, estudos, distribuições de anúncios e contato com os veículos (jornais, revistas, rádio, televisão, etc.). Tomando por base o texto e esses dois autores, analise as assertivas abaixo:
I. O emprego de palavras, expressões e construções alheias ao idioma que a ele chegam por empréstimos tomados de outra língua chama-se estrangeirismo.
II. Para nós, brasileiros, os estrangeirismos de maior frequência são os galicismos (da língua francesa), os anglicismos (da língua inglesa), espanholismos (da língua espanhola) e italianismos (da língua italiana).
III. A etimologia da palavra mídia é do inglês ‘media’, que vem do latim ‘media’, plural de médium (meio). É considerado um estrangeirismo léxico.
Quais estão corretas?
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Qual das alternativas abaixo NÃO é uma adaptação fisiológica causada pelo treinamento de resistência à força?
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Em relação às capacidades de movimento rudimentar, analise as assertivas abaixo e assinale V, se verdadeiras, ou F, se falsas.
( ) As capacidades de movimento rudimentar do bebê são o alicerce do desenvolvimento mais extensivo das habilidades de movimento fundamental no início da infância e das habilidades de movimento especializado além do final da infância.
( ) Controle da cabeça, controle do tronco, sentar e ficar de pé, são exemplos de capacidades de locomoção rudimentar.
( ) Alcançar, preensão, soltar, são exemplos de capacidades de manipulação rudimentar.
A ordem correta de preenchimento dos parênteses, de cima para baixo, é:
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Em relação aos reflexos posturais, analise as assertivas abaixo:
I. O reflexo de flexão aparece aproximadamente no 3º mês de vida e desaparece aproximadamente no 12º mês de vida.
II. O reflexo de engatinhar aparece aproximadamente no 6º mês de vida e desaparece aproximadamente no 12º mês de vida.
III. O reflexo de endireitamento do pescoço aparece aproximadamente no 3º mês e desaparece aproximadamente no 8º mês de vida.
Quais estão corretas?
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Relacione a Coluna 1 à Coluna 2.
Coluna 1
1. Jogos competitivos.
2. Jogos cooperativos.
Coluna 2
( ) Confiança mútua.
( ) Todos à parte.
( ) Preocupação, tensão.
( ) A vitória é compartilhada.
( ) Objetivos exclusivos.
A ordem correta de preenchimento dos parênteses, de cima para baixo, é:
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Qual das alternativas abaixo NÃO é uma das habilidades a ser desenvolvida na educação física na etapa do 8º e 9º anos do ensino fundamental?
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Você está planejando aula para crianças bem pequenas (1 ano e 7 meses a 3 anos e 11 meses), nesse sentido, analise as assertivas abaixo:
I. Explorar formas de deslocamento no espaço (pular, saltar, dançar), combinando movimentos e seguindo orientações.
II. Adotar hábitos de autocuidado relacionados a higiene, alimentação, conforto e aparência.
III. Deslocar seu corpo no espaço, orientando-se por noções como em frente, atrás, no alto, embaixo, dentro, fora etc., ao se envolver em brincadeiras e atividades de diferentes naturezas.
IV. Utilizar os movimentos de preensão, encaixe e lançamento, ampliando suas possibilidades de manuseio de diferentes materiais e objetos.
V. Demonstrar progressiva independência no cuidado do seu corpo.
Quais objetivos de aprendizagem e desenvolvimento que você deve incluir, dentro do campo de experiência “corpo, gestos e movimentos”?
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Caderno Container