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3062030 Ano: 2023
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC
Provas:

Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann

Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?

Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.

"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.

Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.

Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.

Kommune kann nur mit Satzung eingreifen

Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.

Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.

Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."

Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.

Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann

Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."

Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."

Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.

Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.

Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.

.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html

Warum sind Gehölzschutzsatzungen in einigen Kommunen abgeschafft worden?

 

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3062029 Ano: 2023
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC
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Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann

Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?

Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.

"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.

Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.

Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.

Kommune kann nur mit Satzung eingreifen

Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.

Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.

Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."

Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.

Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann

Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."

Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."

Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.

Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.

Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.

.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html

Warum musste im vergangenen Jahr in Kirchberg ein 135 Jahre alter Ahorn gefällt werden?

 

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3062028 Ano: 2023
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FURB
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Wie eine kleine Satzung große Bäume retten kann

Sogar schützenswerte Bäume dürfen in Sachsen ohne Antrag gefällt werden, wenn in der jeweiligen Kommune eine Gehölzschutzsatzung fehlt. Das ist in knapp einem Drittel aller Gemeinden der Fall. Doch warum ist das so?

Auf einem wuchtigen Stamm hatte die Eiche in Werdau ihre Krone wachsen lassen. 20 Meter breit spendete das grüne Blätter-Dach seinen Schatten und bot viel Raum für Insekten, Vögel und kleine Tiere. Direkt daneben stand auch noch ein mächtiger Ahorn. Anfang des Jahres wurden beide Bäume gefällt. In Werdau geht das ohne Genehmigung − wie auch in vielen anderen Städten und Gemeinden Sachsens.

"Ich bin da sehr traurig", sagt André Oehler, der die Eiche bereits seit seiner Kindheit kannte. Inzwischen ist er über 50 Jahre alt, engagiert sich als Landschaftspfleger eines Verbandes für den Erhalt heimischer Tiere und Pflanzen und setzt sich als Grünen-Stadtrat in Werdau für einen besseren Baumschutz ein.

Denn das Problem ist: Werdau bei Zwickau hat keine Gehölzschutzsatzung. Grundstückseigentümer müssen von Anfang Oktober bis Ende Februar keine Anträge stellen, wenn sie Bäume fällen wollen − es gelten nur Bundes- und Landesgesetze.

Nach diesen Gesetzen kann das Fällen eines Baums nur untersagt werden, wenn geschützte Tiere wie etwa Fledermäuse oder Spechte ihre Nist- und Ruheplätze in den Bäumen haben. Oder, wenn der Baum als außergewöhnlich schön und einzigartig gilt. Oder, wenn ihm eine historische Bedeutung nachgewiesen werden kann. Dann wird er zum Naturdenkmal.

Kommune kann nur mit Satzung eingreifen

Doch diese Gesetze würden für einen effektiven Schutz der Bäume im Ort nicht ausreichen, sagt die Leiterin des Umweltamtes im Landkreis Zwickau, Brit Wendler: "Es ist schwer durchzusetzen und bedarf natürlich auch das Zusammenwirken mehrerer Kräfte, die dann dafür sorgen, dass die entsprechenden Informationen auch bei der Naturschutzbehörde ankommen." Das sei eine Aufgabe der Kommune. Doch die könne nur eingreifen, wenn es eine Gehölzschutzsatzung gebe.

Darin liegt das Problem. Gehölzschutzsatzungen sind keine Pflicht. Einige Kommunen haben ihre Satzungen im Zuge einer Gesetzesänderung der sächsischen Regierung im Jahr 2010 abgeschafft. Viele Satzungen waren damals gesetzeswidrig und statt sie zu überarbeiten, fielen einige ganz weg. Das geschah auch in Werdau.

Der heutige Bürgermeister von Werdau stimmte vor 13 Jahren als Stadtrat für die Abschaffung der Satzung. "Den Gedanken, es würden dann die Kettensägen angeworfen und das ganze Stadtgebiet abgeholzt, den habe ich einfach nicht geteilt", erklärt Sören Kristensen (Unabhängige Liste). "Aber es ist in der Tat auch festzustellen, dass sehr wertvolle, sehr alte Bäume an Straßenrändern gefällt worden sind, die mit einer Baumschutzsatzung so wahrscheinlich nicht gefallen wären."

Wie viele Bäume genau durch die fehlende Gehölzschutzsatzung weggekommen sind, ist unbekannt, da die Stadt nicht informiert werden muss. Kontrollen für den Baumschutz gibt es in Werdau nicht.

Wie eine Stadt alte Bäume erhalten kann

Das sieht im nur 20 Kilometer entfernt gelegenen Kirchberg anders aus. Dort ist Jens Wegner als städtischer Kontrolleur für den Baumschutz eingesetzt. An diesem Tag schaut er sich große, alte Ahorne auf dem Grundstück von Marco Rehm an und bewertet deren Zustand: "Hier hast du schon mal Stellen, wo Rinde abplatzt, wo mal was sein könnte. Aber im Großen und Ganzen passt das schon."

Auch in Kirchberg fallen Bäume. Im vergangenen Jahr musste auf dem Grundstück ein 135 Jahre alter Ahorn umgesägt werden. "Das war halt ein trauriges Beispiel gewesen", erklärt Wegner. "Der ist einfach nur aufgrund der Trockenheit und ich sage mal wegen des schlechten Standortes kaputtgegangen."

Die Bäume stehen an einem öffentlichen Weg. Deshalb schaut sich Wegner diese jedes Jahr an, beurteilt die Verkehrssicherheit und gibt Pflegetipps. Ein Service der Stadt, damit Eigentümer ihre Altbäume erhalten. Ohne die städtische Baumberatung wäre es Marko Rehm wohl zu riskant, diese Bäume stehen zu lassen.

Doch gesunde Altbäume sind in Kirchberg heilig. Denn die Kommune verliert vermehrt Großbäume, auf Grund von Trockenheit, Stürmen und Borkenkäfer-Befall. "Es wird versucht, dass jeder einzelne Baum, der gefällt werden soll, auch von mir vorher angeguckt wird", sagt Kontrolleur Wegner. Mit ordentlicher Pflege und etwas Beschnitt könnten viele Bäume stehen bleiben. Bis zu 30 Fällanträge pro Jahr bearbeitet er.

Wie viel die Gehölzschutzsatzung in Kirchberg kostet, will die Stadt MDR Investigativ nicht verraten. In Werdau rechnet man mit 20.000 Euro pro Jahr, würde die Satzung wieder eingeführt werden. Aktuell spart man sich die noch.

.htmm ://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/baum-schutz-klimawandel-100.html

Warum konnten die Eiche und der Ahorn in Werdau Anfang des Jahres ohne Genehmigung gefällt werden?

 

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3062027 Ano: 2023
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC
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Bild von Van Gogh wieder da

Vincent Van Gogh war ein berühmter Maler. Im Jahr 2020 haben Diebe ein wertvolles Bild von ihm gestohlen. Jetzt ist das Bild wieder da. Ein Detektiv hat bei der Suche geholfen.

Das Bild heißt ?Der Pfarr-Garten von Nuenen". Darauf ist eine Frau in einem großen Garten mit Bäumen und einer Kirche zu sehen. Im Jahr 2020 war das Gemälde gerade in einem Museum in den Niederlanden. Das Museum war wegen Corona geschlossen. Diebe sind nachts in das Museum eingebrochen. Sie haben das Bild gestohlen.

Bei der Suche nach dem Bild haben viele Leute mitgemacht. Die Polizei hat Hilfe von einem Experten bekommen. Er heißt Arthur Brand. Er ist ein Kunst-Detektiv. Das heißt: Er hilft dabei, verschwundene Kunst-Werke wiederzufinden. Das hat bei dem Bild von Van Gogh geklappt. Jemand hat Arthur Brand das Bild in einer blauen Ikea-Tüte übergeben. Die Polizei hat nicht gesagt, wer das war.

Experten haben das Bild untersucht. Sie sagen: Es ist das echte Bild von Van Gogh. Es ist keine Fälschung.

https://www.nachrichtenleicht.de/van-gogh-gemaelde-100.html

Warum war das Museum, in dem sich das gestohlene Bild von Van Gogh befand, im Jahr 2020 geschlossen?

 

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3062026 Ano: 2023
Disciplina: Alemão (Língua Alemã)
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC
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Bild von Van Gogh wieder da

Vincent Van Gogh war ein berühmter Maler. Im Jahr 2020 haben Diebe ein wertvolles Bild von ihm gestohlen. Jetzt ist das Bild wieder da. Ein Detektiv hat bei der Suche geholfen.

Das Bild heißt ?Der Pfarr-Garten von Nuenen". Darauf ist eine Frau in einem großen Garten mit Bäumen und einer Kirche zu sehen. Im Jahr 2020 war das Gemälde gerade in einem Museum in den Niederlanden. Das Museum war wegen Corona geschlossen. Diebe sind nachts in das Museum eingebrochen. Sie haben das Bild gestohlen.

Bei der Suche nach dem Bild haben viele Leute mitgemacht. Die Polizei hat Hilfe von einem Experten bekommen. Er heißt Arthur Brand. Er ist ein Kunst-Detektiv. Das heißt: Er hilft dabei, verschwundene Kunst-Werke wiederzufinden. Das hat bei dem Bild von Van Gogh geklappt. Jemand hat Arthur Brand das Bild in einer blauen Ikea-Tüte übergeben. Die Polizei hat nicht gesagt, wer das war.

Experten haben das Bild untersucht. Sie sagen: Es ist das echte Bild von Van Gogh. Es ist keine Fälschung.

https://www.nachrichtenleicht.de/van-gogh-gemaelde-100.html

Welchen Titel trägt das gestohlene Gemälde von Vincent Van Gogh?

 

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O currículo da educação básica do sistema municipal de ensino de Blumenau, inspirado na perspectiva Histórico-Cultural, sugere um conjunto de princípios formativos que podem mobilizar os profissionais da Educação Básica em torno da educação das suas crianças, adolescentes e adultos. Nesse contexto, avalie as proposições:

I.O fazer pedagógico, nos Centros de Educação Infantil e nas Escolas, baseia-se no princípio da coletividade, ou seja, crianças e estudantes são orientados no desenvolvimento de relações de reciprocidade. Isso conduz a um aprimoramento pessoal de todos os participantes.

II.O aprendizado não é um desafio. Porém, é um importante ponto de partida para o desenvolvimento daqueles que estudam.

III.As Atividades (de Ensino e de Estudo) que acontecem em Centros de Educação Infantil e nas Escolas necessitam ter um caráter voltado para a criação e não para a reprodução.

É correto o que se afirma em:

 

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No contexto do Currículo da educação básica do Sistema Municipal de Ensino de Blumenau, associe a segunda coluna de acordo com a primeira, que relaciona dimensões de conhecimento com sua definição. Assinale a alternativa que apresenta a correta associação entre as colunas:

Coluna 1:

1.Reflexão sobre a ação.

2.Construção de valores.

3.Protagonismo comunitário.

Coluna 2:

(__)Relaciona-se aos conhecimentos originados em discussões e vivências no contexto da tematização das práticas corporais, que possibilitam a aprendizagem de valores e normas voltadas ao exercício da cidadania de uma sociedade democrática.

(__)Refere-se aos conhecimentos originados na observação e na análise das próprias vivências corporais e daquelas realizadas por outros. Vai além da reflexão espontânea gerada em toda experiência corporal.

(__)Refere-se às atitudes, ações e conhecimentos necessários para os estudantes participarem de forma confiante e autoral em decisões e ações orientadas a democratizar o acesso das pessoas às práticas corporais, tomando como referência valores favoráveis à convivência social.

Assinale a alternativa que apresenta a correta associação entre as colunas:

 

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3062023 Ano: 2023
Disciplina: Educação Física
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC

Considere as afirmativas relacionadas aos objetivos da intervenção do profissional de educação física apresentadas a seguir. Registre V, para verdadeiras, e F, para falsas:

(__)A promoção, a proteção, a manutenção, a reabilitação da saúde e a prevenção de doenças do ser humano e das coletividades humanas.

(__)A manutenção de bons hábitos alimentares.

(__)A integridade psíquica, social e física da pessoa.

Assinale a alternativa com a sequência correta:

 

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3062022 Ano: 2023
Disciplina: Educação Física
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC

Associe os termos sobre a conduta esperada pelos profissionais de educação física apresentados na coluna 1 com seu conteúdo correspondente apresentado na coluna 2:

Coluna 1

1.Responsabilidade e Dever.

2.Princípio.

3.Diretriz.

Coluna 2

A.Assegurar a seus beneficiários um serviço profissional seguro, competente e atualizado, prestado com o máximo de seu conhecimento, habilidade e experiência.

B.Transparência em suas ações e decisões, garantida por meio do pleno acesso dos beneficiários e destinatários às informações relacionadas ao exercício de sua competência legal e regimental.

C.A prestação, sempre, do melhor serviço a um número cada vez maior de pessoas, com competência, responsabilidade e honestidade.

Assinale a alternativa que apresenta a correta associação entre as colunas:

 

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3062021 Ano: 2023
Disciplina: Educação Física
Banca: FURB
Orgão: Pref. Blumenau-SC

Considere as afirmativas relacionadas aos aspectos Históricos do Judô apresentadas a seguir. Registre V, para verdadeiras, e F, para falsas:

(__)O esporte chegou ao Brasil por volta de 1922, quando Eisei Maeda − ou o Conde de Koma, como era chamado − fez sua primeira apresentação no país, em Porto Alegre, depois partindo para Rio de Janeiro e São Paulo.

(__)Após estudar de forma aprofundada as técnicas de jiu-jitsu, seu criador tratou de selecionar, modificar e aprimorar vários dos golpes da arte marcial, sempre com o cuidado de eliminar os mais perigosos. Assim, criou um novo estilo de luta, batizado de "judô".

(__)Desde o início, seu fundador pregou que a evolução técnica do praticante do judô estivesse ligada a um avanço espiritual, com base nos ensinamentos orientais que determinam que "muitas vezes, é preciso ceder para vencer".

Assinale a alternativa com a sequência correta:

 

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